Jede Nacht liege ich auf Scherben, Wach und hoffend stundenlang. Ein Schwert in meiner Seele, Bis ich nicht mehr atmen kann. Barfuß lauf ich durch die Nacht, Sperr mein Gewissen vor deine Tür, Geh über messerscharfe Klingen, Für eine Reise zu dir. Tausche mein Leben gegen die Lügen, Mein Verstand in deiner Hand, Lässt mich von jeder Brücke heut springen, Bringt mich zu dir ins Abenteuerland. Du lässt mich fliegen und über Wasser gehen. Du lässt mich tanzen und im Feuer stehen. Ich lebe immer noch, weil ich hab immer??? . Das mit dir ist zu laut, zu intensiv. Du lässt mich spüren was der Mond verspricht, Bis der Wind den Traum im Sturm zerbricht. Bei dir bin ich nicht, nicht von dieser Welt, Wenn mein Atem für einen Augenblick anhält. Wenn mein Blick auf deinen trifft, Wenn meine Haut dir näher ist, Stürz ich in ein tiefes Meer, Ich treibe weiter, sehe nichts mehr. Wenn dein Atem sich an meinen schleicht, Wenn nur ein Schritt zum Abgrund reicht, Von deinen Worten angetrunken, In lila Wolken versunken. Tausche mein Leben gegen die Lügen, Mein Verstand in deiner Hand, Lässt mich von jeder Brücke heut springen, Bringt mich zu dir ins Abenteuerland. Du lässt mich fliegen und über Wasser gehen. Du lässt mich tanzen und im Feuer stehen. Ich lebe immer noch, weil ich hab immer??? . Das mit dir ist zu laut, zu intensiv. Du lässt mich spüren was der Mond verspricht, Bis der wind den Traum im Sturm zerbricht. Bei dir bin ich nicht, nicht von dieser Welt, Wenn mein Atem für einen Augenblick anhält. Du lässt mich fliegen (fliegen, fliegen). Du lässt mich tanzen (tanzen, tanzen). Ich lebe immer noch, weil ich hab immer???. Das mit dir ist zu laut, zu intensiv. Du lässt mich spüren (spüren, spüren) was der Mond verspricht, Bis der Wind den Traum und Sturm zerbricht. Bei dir bin ich nicht, nicht von dieser Welt, Wenn mein Atem für einen Augenblick anhält.