Ich fall' immer weiter in dieses schwarze Loch in meinem Kampf Doch ich weiß, ja der Kampf gegen die Dämonen ist noch lange nicht verlor'n Ich war noch nie so richtig unbeschwert seit ich denken kann Vor Gedanken kann man flüchten doch da hab ich kein Intresse dran Lieber stelle ich mich allem was mich so beschäftigt Und bin eines Tages frei und meine Seele fast gefestigt Wenn dein Glück von zu vielen Dingen abhängig ist Wirst du niemals richtig frei sein denn der Hass der dich frisst Ist allgegenwärtig dich macht das Leben fertig Zerbrich dir nicht den Kopf sei zu dir selber ehrlich Ein neuer Sturm kommt auf die Flut sie steigt höher Meine Ängste sind größer Als jemals zuvor Doch ich lernte zu schwimmen an diesem dunklen grauen Ort Ich fall' immer weiter in dieses schwarze Loch in meinem Kampf Doch ich weiß, ja der Kampf gegen die Dämonen ist noch lange nicht verlor'n Nur wenn es oft genug weh tut, verhärtet die Fassade Und dann sag ich mir gehts gut, auch in jeder schweren Lage Laufe davon wenn ich spüre das mich mein altes Ich einholt Durch vergangenes im Rampenlicht kann jeglicher scheiß schon Wieder den Eindruck erwecken ich wäre immer noch der Selbe Doch besinne mich auf das Hier und jetzt und lösche das verzerrte Bild meiner selbst jemanden für den mich wirklich keiner hält Und flüchte deshalb jeden Tag ein Stückchen mehr aus meiner Welt Grünen, dem Himmel, dem Land, dem Wasser Der Welt in meinem Kopf die ich nun zügellos verlasse Der Welt in den Untiefen meiner Gedanken Nun sitz ich hier umringt von allem wirklich Relevanten Es ist noch lange nicht verlor'n Ich fall' immer weiter in dieses schwarze Loch in meinem Kampf Doch ich weiß, ja der Kampf gegen die Dämonen ist noch lange nicht verlor'n